„DrogenMachtWeltSchmerz“ – eine Ausstellung zu Drogen und Drogenhandel

Im Rahmen der Suchtpräventionsarbeit an der Luisenschule besuchen alle fünf 9. Klassen eine vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geförderte Wanderausstellung, die bis zu den Herbstferien im Lernstudio zu sehen ist.

Unter den Schlagworten „Drogen“, „Macht“, „Welt“ und „Schmerz“ werden anhand von vier informativen Bannern die Probleme und negativen Auswirkungen von Drogenanbau und Drogenhandel in der Welt (z.B. in Kolumbien und Afghanistan) thematisiert und damit die globale Sicht auf die Drogenproblematik geschärft. Vertiefendes Material und aktuelle Informationen stehen außerdem unter www.drogenmachtweltschmerz.de zur Verfügung und sind für Lehrer wie Schüler nutzbar.

Anhand von feedback-Fragebögen kann jeder Schüler und die begleitenden Politik-Lehrkräfte eine individuelle Rückmeldung zur Ausstellung geben, die dann am 12. Oktober 2018 – wohlverpackt in einer großen Transportkiste – auf die Reise zur nächsten Schule geht.

Für die 9. Klassen stehen in diesem Schuljahr noch weitere Veranstaltungen zum Thema Suchtprävention an, u.a. Besuche in der Mülheimer Beratungsstelle GINKO und einer Suchthilfeeinrichtung. Außerdem findet für Eltern im Februar ein Informationsabend zur Suchtprävention statt.

Sonja Dißelmeyer, Koordinatorin „Gesunde Luisenschule“

Zurück