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Erfahrungsberichte Schüler-Uni PDF Druckbutton anzeigen?

Schülerinnen und Schüler der Luisenschule, die im Rahmen unserer Begabungsförderung am Projekt "Schüler-Uni" teilgenommen haben, haben ihre Erfahrungen in einem kleinen Bericht festgehalten und hier für Sie bereitgestellt.


Annika Stechemesser

So machte ich mich zu Semesterbeginn auf den Weg zum Uniklinikum Essen, denn das Fach Medizin findet dort statt. Das empfand ich als sehr angenehm, weil die Raumaufteilung am Uniklinikum wesentlich weniger verwirrend ist, als an der Uni selbst. Die Vorlesung hat mir sehr gut gefallen. Trotz des relativ komplexen Themas konnte ich vielverstehen. Die Studenten und Studentinnen waren insgesamt alle sehr nett. Über die Genetik habe ich einiges behalten, was schon jetzt ein Vorteil in Biologie ist. Im Fach Medizin darf man als Schülerstudentin oder Schülerstudent keine Klausur schreiben, deshalb konnte ich keinen Schein erwerben. Da ich schon zum zweiten Mal an dem Projekt teilgenommen habe, konnte ich einen „Schülerstudierendenausweis“ beantragen, mit dem ich in der Bibliothek der Uni Bücher ausleihen und in der Mensa zu Studentenpreisen essen konnte.

Seinen Abschluss fand das Semester in der feierlichen Zertifikatsübergabe, die im Frühjahr der Aula in der Uni stattfand. Es war beeindruckend zu sehen, wie engagiert einige Schüler weite Strecken zurücklegten, um an dem Projekt teilnehmen zu können, und mit welchem Erfolg viele die Klausuren abgeschlossen haben.

Das Projekt „Schülerstudium“ ermöglicht einen Einblick in den Uni-Alltag. Ist man unsicher, was man später machen möchte, kann man so Verschiedenes ausprobieren. Für mich steht schon fest: Ich bin nächstes Semester wieder dabei.

 

Nico Leonhardt

Als Schüler schon zur Uni? Das geht! In einem Schülersemester. Im Wintersemester 2010/2011 habe ich an der Uni Duisburg aus dem Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik die Vorlesungen zum Thema „Grundlagen der technischen Informatik“ besucht.

Inhaltlich war das schon sehr interessant, aber vor allem auch zu sehen, wie der Ablauf an einer Uni ist, wie die Leute miteinander umgehen, und wie sich Uni von Schule unterscheidet, war eine tolle Erfahrung. Und wenn man sich ein Fach aussucht, an dem man wirklich Interesse hat, sitzt man dort nicht nur als Zuhörer, sondern wird in den Ablauf der Vorlesung integriert und von den Kommilitonen und den Profs schon mal etwas gefragt. Besonders gut ist es dann, wenn man auch richtig antworten kann. Zu Beginn hat man zwar noch Orientierungsschwierigkeiten, aber es sind genug Studenten auf dem Gelände, die man nach dem Weg fragen könnte.

Am Ende des Semesters gab es dann eine kleine Feierstunde mit der Überreichung des Zertifikats. Es besteht auch die Möglichkeit, an einer Prüfung teilzunehmen und schon erste Scheine zu sammeln.

In diesem Semester werde ich weitermachen. Zwar ein anderes Thema, aber mindestens genauso interessant: Biochemie.

 

Chiara Wenning

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Lehrerinnen und Lehrer,

im Folgenden möchte ich meine Erlebnisse schildern, die ich während des Schülerstudiums im Sommersemester 2011 sammeln konnte. Ich habe an der Vorlesung Psychotherapie, Psychosomatik, Suchtmedizin der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen teilgenommen. Diese Vorlesung fand jeden Mittwoch statt und wurde von wechselnden Dozenten im Audimax des Essener Uni-Klinikums gehalten.

Bei der ersten Vorlesung war ich wirklich aufgeregt, denn ich wusste, ich bin vielleicht die einzige Schülerstudierende zwischen den ganzen älteren Medizinstudenten. Erleichtert stellte ich dann aber fest, dass die Vorlesung ebenfalls von zwei weiteren Schülerstudenten aus Mülheim besucht werden würde. Auch die Studenten waren wirklich nett, hilfsbereit und interessiert. Daraufhin befürchteten wir drei, dass wir in der Vorlesung Verständnisprobleme haben würden. Unser Glück war allerdings, dass diese Vorlesung wenig besucht war und wir deswegen die Möglichkeit hatten, viele Fragen zu stellen. Mich hat die Medizin schon immer interessiert, vor allem aber der Fachbereich der Psychotherapie. Es ist wegen der Schweigepflicht allerdings ziemlich schwierig als Schüler einen besseren Einblick in dieses Berufsbeld zu bekommen, doch durch das Frühstudium konnte mir erstmals so ein Einblick gewährt werden. Ich war positiv überrascht und bestätigt in meinem Berufswunsch. Mein absolutes Highlight war die Vorlesung über Essstörungen, in der sogar eine Patientin anwesend war und uns ihre Geschichte erzählte. Ich war geschockt und fasziniert zugleich.

Ich möchte euch hiermit davon überzeugen, selbst ein Semester lang eine Vorlesung eures Interessengebietes zu besuchen. Das Angebot ist breit gefächert und für mich gab es keinerlei Probleme bezüglich der Schule. Natürlich beanspruchte vor allem der Hin- und Rückweg viel Zeit, aber das war es f allemal wert. Es gibt auch Vorlesungen, die mehrmals in der Woche, teilweise auch während der Schulzeit, stattfinden. Das muss jeder für sich im Hinblick auf seine schulischen Leistungen abwägen, denn Schule geht immer noch vor, weil man ohne Abitur nicht die Möglichkeit zu studieren hat ;)

Für weitere Informationen wendet euch am besten an Frau Coupette!

Chiara Wenning, Jahrgangsstufe 12

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