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Klassen- und Studienfahrten PDF Druckbutton anzeigen?

Klassen- und Studienfahrten gehören für viele Menschen sicherlich zu den nachdrücklichsten Erlebnissen ihrer Schulzeit. Wer von den Ehemaligen der Luisenschule, die dabei waren–ob Schüler oder Lehrer–, erinnert sich nicht zum Beispiel voller Begeisterung und Dankbarkeit an die legendären Schottlandfahrten mit unserem leider schon verstorbenen Kollegen Peter Klein oder dem inzwischen pensionierten Kollegen Peter Schüttler?

Obwohl der Gedanke „Luisenschule unterwegs“ nie grundsätzlich zur Disposition stand, wird das konkrete Fahrtenkonzept regelmäßig diskutiert und evaluiert. Dabei gilt es abzuwägen zwischen dem pädagogischen Wert und den Kosten, die solche Fahrten verursachen (neben den Fahrtkosten natürlich auch der Unterrichtsausfall, denn Fahrten müssen nun mal begleitet werden). Es ist uns dabei besonders wichtig, die Sozialverträglichkeit nicht aus dem Blick zu verlieren, was insbesondere für Familien mit mehreren Kindern an der Luisenschule von Bedeutung ist. Das von der Schulkonferenz verabschiedete Fahrtenkonzept sollte eine längerfristige Planung ermöglichen.

Das aktuelle Fahrtenkonzept sieht folgende Fahrten vor:

Die Klassenfahrt nach Haltern in der Jahrgangsstufe 5 gehört seit vielen Jahren zu unserem pädagogischen Einführungskonzept. Sie soll vor allem den Zusammenhalt als Klasse stärken, es aber auch dem/der KlassenlehrerIn ermöglichen, die Schülerinnen und Schüler außerhalb der Schule und entlastet vom Schulalltag in zwangloser Atmosphäre besser kennen zu lernen. Auf dem idealen Gelände der Gilwell St. Ludger Pfadfinder mitten im Wald können sich die Kinder frei bewegen und unter Anleitung von sozialpädagogisch geschulten Kräften spielerisch und in einem Projekt ihre Sozialkompetenzen entfalten und stärken.

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Seit 2004/2005 finden regelmäßig die Skiwochen in der Jahrgangsstufe 7 statt und sind inzwischen zu einem festen Bestandteil des Schullebens der Luisenschule geworden. Neben den sportlichen Herausforderungen und Fortschritten (viele Schüler stehen zum ersten Mal auf Skiern) tragen sicherlich der gemeinsame Spaß in der Freizeit und das Erlebnis der Schönheit der winterlichen Bergwelt in Österreich oder Südtirol zum Erfolg dieser Fahrten bei. Hier die Berichte zu den Skilehrwochen 2008 , 2010 und 2012.

Die Jahrgangsstufe 8/9 geht in der Fahrtenwoche vor den Herbstferien oder alternativ vor den großen Ferien auf Klassenfahrt. Die Schülerinnen und Schüler beginnen zu diesem Zeitpunkt das letzte Schuljahr in der Mittelstufe, befinden sich somit in einer wichtigen Entwicklungsphase und  vor einer entscheidenden Gelenkstelle ihrer Biographie. Deshalb stehen bei diesen Fahrten nicht so sehr die Ziele an sich im Vordergrund (sie sind auf Deutschland und die auf kurzem Wege erreichbaren Nachbarn, also die Niederlande, begrenzt), sondern das gemeinschaftliche Planen und Gestalten dieser Zeit, das Klären und Festigen von Beziehungen innerhalb der Klassengemeinschaft, das Entdecken von Stärken auch in Projekten. Die Fahrten haben einen abenteuer- und/oder sportpädagogischen Schwerpunkt. Einige bewährte Konzepte sind: Erlebniswoche am Alfsee mit Schlauchboottour und Wasserski, Segeltour mit dem Plattbodenschiff auf dem Ijsselmeer oder ein Selbstversorgerhaus auf der Insel Ameland.

Die Studienfahrten der Jahrgangsstufe Q1 sind traditionell angebunden an die Leistungskurse der Hausschiene und führen regelmäßig auch ins europäische Ausland, gerne natürlich in die Hauptstädte (London, Rom, Wien, ...), deren kulturelle Angebote die Gestaltung attraktiver Programme und im Idealfall anregungsreiches Lernen an außerschulischen Lernorten ermöglichen. Besonders konsequent wird letzterer Ansatz von den Leistungskursen Biologie umgesetzt, die regelmäßig ans Wattenmeer, z.B. nach Dänemark, oder nach Rügen fahren. Hier Berichte je eines Biologie LKes aus Rügen und Texel.

Oberstufenfahrten „außer der Reihe"–ein verlängertes Wochenende in Marseille oder Barcelona mit dem Französisch- oder Spanischkurs, ein verlängertes Kulturwochenende für Band-, Chor- oder Theaterproben oder die Weimarfahrt der gesamten Jahrgangsstufe 12 im November 2010–zeigen, dass auch andere inhaltliche und organisatorische Modelle möglich sein könnten und die Diskussion wieder offen ist.

 

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