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Pädagogischer Austauschdienst PDF Druckbutton anzeigen?

Seit 2004 nimmt die Luisenschule am Preisträgerprogramm des PAD teil und begrüßt jeweils im Sommer eine internationale Schülergruppe. Die etwa 17-jährigen Schülerinnen und Schüler kommen auf Einladung der Kultusministerkonferenz nach Deutschland, werden in ihren Heimatländern aufgrund ihrer guten Deutschkenntnisse ausgewählt und wohnen während ihres Aufenthaltes in Mülheim bei Gastfamilien.

Ansprechpartnerin: Frau Poths

So begrüßten wir bereits Jugendliche aus Albanien, Zypern, Indonesien, Brasilien, Schweden, der Türkei, Georgien, Rumänien, Makedonien, China und Australien. Die etwa 17 jährigen Schüler kamen auf Einladung der Bundesregierung, genauer: der Kultusministerkonferenz‑Abteilung Pädagogischer Austausch Dienst,nach Deutschland und wurden in ihren Heimatländern aufgrund ihrer guten Deutschkenntnisse ausgewählt. Sie nahmen an einem Preisträgerprogramm der Bundesregierung teil, das in jedem Jahr ca. 500 Schülern aus 90 Staaten die Chance gibt, Deutschland kennen zu lernen. Der vierwöchige Deutschland ‑ Aufenthalt führte die Gäste zu vier Stationen: Bonn, Mülheim a.d. Ruhr, München und Berlin.

Im Rahmen des Familienaufenthaltes organisierten wir für die Gruppe einschließlich der teilnehmenden deutschen Schüler ein abwechslungsreiches Programm.Exkursionen führten die Schüler nach Münster, Düsseldorf (Besichtigung des WDR) und Xanten, mit der Besichtigung des Stahlwerkes Thyssen in Duisburg lernten die Gäste ein wichtiges Stück Ruhrgebiet kennen. Natürlich durfte auch eine kleine Schifffahrt auf der Ruhr nicht fehlen. Den Gästen und uns hat die Begegnung viel Freude gemacht und wir freuen uns darauf im nächsten Jahr wieder eine Gruppe junger Leute aus der Welt begrüßen zu können.

Auch im nächsten Jahr werden die Jugendlichen im Anschluss an die Sommerferien an unserer Schule zu Gast sein undwir suchen für diesen Zeitraum aufgeschlossene Gastfamilien. Kosten entstehen den Gastgebern nicht, da die Exkursionen, die lokalen Fahrtkosten, Versicherungen etc. vom PAD übernommen werden. Die Gastfamilien erhalten für die Unterbringung und Verpflegung des Gastschülers 300 Euro. Die Erfahrung von Schule und Familienleben wird vom PAD als das Herzstück des gesamten Aufenthaltes gesehen. Wir würden uns freuen, wenn Sie im nächsten Jahr einen PAD ‑ Schüler als Gast aufnehmen könnten.

Al-Salamo Alaikom

(Wer das lesen kann, der kann schon Arabisch sprechen)

Hallo,
ich bin Bahi aus Kairo, der Hauptstadt von Ägypten. Ich hoffe Sie wissen auch so ungefähr wo Kairo liegt!? Das ist schon das dritte Mal, dass ich in Deutschland bin. Demzufolge kommt es mir auch hier nicht fremd vor: Die Disziplin und Ordnung, die hübschen Blondinen =) und vor allem das "schöne" Wetter. Außerdem besuche ich seit 14 Jahren eine deutsche Schule in Kairo, an der wir auch fast alle Fächer (außer Englisch, Französisch und Arabisch) auf Deutsch haben. Nächstes Jahr mache ich mein deutsches Abi. Danach möchte ich Medien und Massenkommunikation studieren. Vielleicht sogar in Deutschland!?! Also, ich freue mich auf jeden Fall hier zu sein und am PAD-Programm teilzunehmen.

Bahi

Aus der WAZ:

Schüler staunen: "Die Deutschen sind ja lustig."

Die Welt zu Gast in Mülheim: Insgesamt 27 Schüler von allen fünf Kontinenten lernen in den kommenden zwei Wochen diese Stadt, ihre Menschen und Schönheiten der Umgebung kennen. Bereits nach zwei Tagen ziehen sie ihr erstes Zwischenfazit: "Die Deutschen sind freundlicher als erwartet. Und lustiger.“ Ortstermin im Schloss Broich: Bürgermeisterin Lisa Poungias ist zugegen, um die im Hof eingetroffene MultiKulti‑Schülergruppe von offizieller Seite willkommen zu heißen. Es folgt die Vorführung eines 20‑minütigen InfoFilms über Mülheim im Rittersaal. Anschließend bleibt genügend Zeit zum Plaudern. Und zwar auf Deutsch. Genau jene Sprache ist es, die die Teenager aus Albanien, Indonesien, Australien, Zypern, Schweden, Brasilien, Kanada, Guatemala, Serbien, Montenegro, Algerien, dem Senegal und der Türkei miteinander verbindet. Sie alle sind Preisträger des Pädagogischen Austauschdienstes und halten sich nun auf Einladung des Auswärtigen Amtes in demjenigen Land auf, dessen Sprache sie in ihrem Heimatland zielstrebig erlernten und nun sogar zum Teil schon nahezu perfekt beherrschen. Bundesweit wurden die 500 ausgewählten  Jugendlichen auf 35 Gymnasien verteilt ‑ darunter auch das Gymnasium Heißen und die Luisenschule.

Bei letzterer kümmert sich Lehrerin Ursula Poths um die Betreuung: "Die Schüler sind bei Gastfamilien untergebracht. Sie erhalten bei uns eigene Unterrichtseinheiten,  auch die Freizeit kommt nicht zu kurz." Soll heißen: In den  nächsten Tagen; stehen, Ausflüge nach Münster, Essen, Duisburg und Köln bevor. Diese Besichtigungen sind es, auf die sich Magi Apostoli besonders freut. Die 17‑Jährige lebt in der albanischen Hauptstadt Tirana, hält sich nun zum zweiten Mal in ihrem Leben in Deutschland auf. "Und es ist wirklich schön", schwärmt sie. Vor allem das breit gefächerte Kulturangebot hat es ihr angetan. Dabei imponieren ihr die Bauten aus dem Mittelalter am meisten. "So etwas findet man in meinem Heimatland kaum." Völlig überrascht vom bislang Erlebten ist Adam Kiolle, ein 16‑Jähriger aus Brisbane in Australien: "In meiner Heimat denken alle, Deutsche seien nur pünktlich und humorlos. Das stimmt aber nicht. Dafür lachen wir hier viel zu oft." Beinahe erschlagen war er vom Anblick des imposanten Kölner Doms. Mal schauen, was Adam Kiolle und die anderen sagen, wenn sie erst einmal die Fernsicht aufs westliche Ruhrgebiet auf dem Dach des Oberhausener Gasometers genossen haben…                      tric

 

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