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Bundesfinale Badminton 2010 PDF Druckbutton anzeigen?

Berlin. Berlin. Wir waren in Berlin!

Am Dienstag, den 4.5.2010, ging es mit unserer Schulmannschaft um 13.00h los in Richtung Berlin zum Badminton Bundesfinale. Jasmin Wu, Jennifer Karnott, Kathrin Feyerabend, Carolin Segin, Niklas Niemczyk, Mark Byerly, Lukas Mühlhaus und Niklas Palm spielten für die Luisenschule; Frau Kleinschmidt, Herr Schmitz-Flottmann und Herr Krause begleiteten unsere Schulmannschaft.

Nach einer recht entspannten Anreise im ICE ließen wir die den ersten Abend in Berlin im Mannschaftskreis in Form einer „teambuilding-Maßnahme“ gemeinsam ausklingen: Schließlich hatten wir noch eine Menge vor in Berlin!

Mittwoch wurden wir um 6h von strahlendem Sonnenschein geweckt, ein perfekter Tag um alles zu tun, aber nicht um von morgens bis abends in einer Sporthalle zu sitzen. Um 10.30h hatten wir dann unser erstes Spiel, (welches aus einem Herrendoppel, einem Damendoppel, zwei Herreneinzeln, zwei Dameneinzeln und einem gemischten Doppel zusammen gesetzt ist) in der Max-Schmeling-Halle gegen Mecklenburg-Vorpommern. Das erste Spiel sollte mit 7:0 auch das eindeutigste bleiben. Die anderen beiden Begegnungen wurden jeweils mit 6:1 gewonnen. Abends waren alle ziemlich erschöpft und gingen nach dem guten Abendessen kurz in eine Bar (um 22.00 Uhr war „Zapfenstreich“ von unseren Betreuern verordnet!). Hier gab es eine Ausweispflicht und entsprechend für 3 Spieler eine Fanta statt Hefeteilchen. Niklas Niemczyk bestellte einen Cocktail und der Kellner berechnete sein Alter bei einem Geburtstag am 1.5.1993 auf 18 Jahre. Nicht jeder ist gut in Mathe!

Am Donnerstag stand das Viertelfinale gegen Hamburg auf dem Plan. Wir haben den mit Abstand schwersten Viertelfinalgegner bekommen. Die Hamburger konnten sehr überraschend das sicher geglaubte Herrendoppel gewinnen. Doch alle vier Einzel gingen an die Luisenschule und auch das Damendoppel und das gemischte Doppel konnten wir gewinnen. So hieß es auch im Viertelfinale 6:1 für die Luisenschule. Da wir uns bis ins Halbfinale vorgespielt haben, war es am Donnerstag unser einziges Spiel und so konnten wir den restlichen Tag nutzen, um uns Berlin anzusehen. Doch die kulturell wichtigen Gebäude haben nicht sehr viel Zuspruch gefunden und so waren die Lieblingsziele das Alexa, ein neues Einkaufszentrum am Alexanderplatz, und der Kudamm. Am Abend wurde die Gruppe in männlich und weiblich getrennt. Die Männer machten sich mit Herrn Krause auf den Weg ins Kino zum Kinostart von Iron Man 2, und die Frauen schauten sich im Hotelzimmer Germanys next Topmodel an. Nur Niklas hatte ein komplett anderes Programm. Er nutze den Abend, um einen Familienbesuch zu unternehmen. Doch fast alle hatten eines gemeinsam. Fast jeder hat mindestens eine Currywurst genossen.

Am Finaltag wartete auch wieder ein sehr harter Gegner auf uns. Das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin. Das Spiel war ein einziges auf und ab. Das Damendoppel ging leider ganz knapp im dritten Satz mit 21:18 verloren. Alle drei Herrenspiele wurden am Ende gewonnen, doch auch hier wurde jedes Spiel erst im dritten Satz entschieden. Mit 3:1 gingen wir in die beiden Dameneinzel und das gemischte Doppel. Wir hatten also drei Matchball Spiele. Doch am Ende verloren wir die beiden Dameneinzel im dritten Satz und das Mixed wurde knapp im zweiten Satz verloren. So zog Berlin mit 4:3 ins Finale gegen Kaiserslautern ein. Wie knapp diese Begegnung war, kann man an der Gesamtpunktzahl erkennen. Die Luisenschule hat die Punktmehrzahl mit 351: 345 Punkten. Trotz Punktüberlegenheit verloren wir also das Halbfinale.

Etwas enttäuscht, aber fest entschlossen, sind wir in das Spiel um Platz drei gegangen. Etwas überraschend spielten wir gegen die Bertold-Brecht-Schule aus Nürnberg, die als klarer Titelfavorit galt. Niklas und Mark gewannen ihr Doppel ganz knapp in drei Sätzen, Jasmin verlor ihr Einzel ganz knapp gegen die deutsche Meisterin im dritten Satz mit 21:18. Beim Spielstand von 3:3 ging es in das entscheidende Mixed. Auch hier ging es eng zu und im dritten Satz gab es den Sieg für die Luisenschule, und so konnten wir unser Minimalziel mit dem dritten Platz doch noch so eben erreichen. Zum Abschluss haben wir uns alle gemeinsam zum Mittagessen getroffen und beim Italiener riesen Pizzen gegessen - bis unsere Mannschaftskasse leer war.

Abends um 19.00h gab es die Abschlussfeier in der Max-Schmeling-Halle und Niklas Niemczyk hat den Preis für unsere Schule auf dem Podium entgegen genommen. Um das Bundesfinale abzuschließen, haben alle in einem nahegelegenen Restaurant auf den dritten Platz angestoßen. Und weil es am nächsten Morgen schon um 7.45h mit dem ICE zurück nach Mülheim ging, waren alle auch schon „relativ“ früh im Bett!

Die Spieler möchten sich noch mal alle bei den Betreuern bedanken, ohne die wir überhaupt nicht nach Berlin hätten fahren können und mit denen es in Berlin wirklich viel Spaß gemacht hat.

Niklas Palm, Jg. 11

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