kfjangljghalrhjglfjhgbhjgblhjgfsbj
kfjangljghalrhjglfjhgbhjgblhjgfsbj

Hauptmenü

Termine-Online

kfjangljghalrhjglfjhgbhjgblhjgfsbj
Förderkonzepte PDF Druckbutton anzeigen?

Begabungsförderung - Förderprogramm für Hochbegabte und Hochleistende Schülerinnen und Schüler

Ansprechpartnerin: Regina Coupette

Ziele: Motivation und Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler und Individualisierung des Lerntempos

Wege:

  1. Beratung
  2. Drehtürmodell
  3. Akademien
  4. Schüler-Uni

1. Beratung

Individuelle Beratungsgespräche finden nach Bedarf sowohl mit Schülerinnen und Schülern als auch deren Eltern statt, um Perspektiven der weiteren Förderung aufzuzeigen.

2. Drehtürmodell

Schülerinnen und Schüler, die in einem Fach besondere Begabung zeigen, können nach Absprache mit den Fachlehrern im Rahmen des Drehtürmodells den entsprechenden Fachunterricht der höheren Jahrgangsstufe besuchen.

3. Akademien

Interessierte leistungsstarke Schülerinnen und Schüler können

während und außerhalb der Ferien an einer Vielzahl von

Akademien und Workshops teilnehmen.

Für die deutschen Juniorakademien (Jahrgänge 8/9) und die

Deutschen Schülerakademien der Oberstufe (Jahrgänge 10/11/12)

werden geeignete Schülerinnen und Schüler in Absprache mit den

unterrichtenden Lehrern vorgeschlagen. Hier finden sie Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern.

4. Schüler-Uni

Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, die über den Unterrichtsstoff hinaus eine universitäre Veranstaltung besuchen

möchten, können dies im Rahmen des Frühstudiums tun.

Voraussetzung sind sehr gute schulische Leistung und die

Zustimmung durch die Fachlehrer. Hier finden Sie weitere Informationen und Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern.

5. Kleine Lernferien

„Herzlich Willkommen bei der Osterakademie in der Mülheimer Wolfsburg. Herzlich willkommen, ihr Begabten.". So begrüßte uns der verantwortliche Dozent Dr. Matthias Keidel. „Begabte? Wow, ob ich hier im richtigen Kreise bin...?" habe ich mich gefragt.

Und ja, das war ich. Denn besonders eine Sache habe ich in dieser Woche gelernt: Begabt sein, heißt nicht, ein 0,7er Abi zu haben. Begabt sein, heißt, seine eigenen Stärken und Leidenschaften zu entdecken und diese Fähigkeiten weiterzuentwickeln und zu nutzen. Begabt sein, heißt aber auch, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen. Jeder Mensch ist begabt, aber oft lebt nicht jeder seine Begabung oder lässt die Gesellschaft nicht von dieser profitieren.

Das Programm der Woche zum Thema „Big Data" war abwechslungsreich und eng getaktet. Zum einen stand ein Besuch im Fraunhofer Institut in Dortmund an, wo wir alle möglichen beeindruckenden neuen Technologien begutachtet haben. Die Frage nach Kirche und Big Data und ob Google der neue Gott wäre, wurde in einem anderen Gastvortrag gestellt. Die Begegnung mit Flüchtlingen, denen Big Data anhand von Smartphones oft geholfen hat, war besonders beeindruckend. Auch das Thema der Digitalisierung und Arbeit 4.0 wurde auseinander genommen. Zum Schluss stand ein Theaterbesuch mit dem Titel „Ich habe nichts zu verbergen" auf dem Programm. Zwischendurch gab es noch mehrere kreative Schreibwerkstätte.

So unterschiedlich die Programmpunkte auch waren, eines hatten sie gemeinsam. Wir haben das Thema und unseren Umgang mit Big Data immer mehr hinterfragt: Ist Big Data, alle Daten der Welt, eigentlich zu erfassen? Wer sitzt hinter dem Steuerknopf? Inwiefern bringt Big Data Vorteile? Inwiefern aber auch Nachteile? Wie wollen wir persönlich mit Big Data umgehen? Würden wir lieber von Google 10.000 Euro pro Jahr bekommen, wenn wir ihnen alle unsere Daten geben, oder würden wir lieber dem Chaos-Computer-Club 5.000 Euro jährlich zahlen, um die Sicherheit zu haben, dass keiner an unsere Daten kommt?

Dr. Matthias Keidel ist am Ende, mit dem Blick auf unsere gesamte Gruppe, zu folgendem Fazit gekommen: „Begabte sind die, die ihre individuelle Leidenschaft entdecken, bis in die Nacht aktiv und gut gelaunt sind und am nächsten Morgen fit und motiviert auf der Matte stehen und mitarbeiten."

Ich bin zu dem Fazit gekommen, dass „Lernferien" eigentlich ein falscher Name für das Ganze ist. Viel mehr würde der Name „Lebendig-leidenschaftlicher-lustig-lustvoller-lockerer-lässiger-legendärer-luminöser-Aktivurlaub" passen. Es ist schon krass, in wie wenigen Tagen wir uns alles so gut kennengelernt haben. Wir sind zu einer Gruppe zusammengewachsen, die miteinander in Kontakt bleibt. Wir haben so lange gebettelt, bis uns ein Nachtreffen genehmigt wurde. Dieses wird nächste Woche stattfinden. Dann kommt wieder „tierisches" Leben in die „Wolfs"burg.

Tabea Zorn

Schulwerk

Das Schulwerk ist ein fakultatives Förder-Projekt, welches sich speziell an Schülerinnen und Schüler der Erprobungsstufe richtet.

Es wird in kleinen Gruppen auf die jeweiligen Themen, die kleinere oder größere Probleme bereiten, eingegangen. Welche Themenbereiche dies sind, wird vorher durch eine Online-Diagnose individuell ermittelt.Geleitet werden die Kleingruppen durch Fachkoordinatoren (Lehrer der jeweiligen Fächer), die während des Unterrichts Aufsicht führen und bei Fragen zu dem auf Basis der Online-Auswertung zusammengestellten Fördermaterials zur Seite stehen.Dieses Angebot besteht für die Hauptfächer Deutsch, Englisch und Mathematik.

Die Förderstunden finden im Anschluss an die vierte Stunde einmal pro Woche statt.

Praxis 6

• Rahmenbedingungen:

Der Praxis6 Unterricht findet in der 6. Jahrgangsstufe im 1. Halbjahr mit einer Stunde pro Woche durch zwei Mathematiklehrer/innen statt.

• Ziel:

In den letzten Jahren hat die Bedeutung prozessbezogener Kompetenzen im Mathematikunterricht (wie z.B. der konstruktive Umgang mit Werkzeugen) zugenommen (siehe verbindlicher Einsatz des GTR's in der Sek II seit EF 2014/15). Um dem Rechnung zu tragen, sollte schon frühzeitig der Umgang mit solchen Hilfsmitteln geschult werden. In Praxis6 werden die Schülerinnen und Schüler in die Grundlagen der Computerprogramme Excel und GeoGebra eingeführt und erstellen zu den beiden Computerprogrammen mit Hilfe von Word eine individuelle Bedienungsanleitung.

• Durchführung:

Phase I: Excel-Block, in dem die wichtigsten Grundlagen des Programms von den Schülerinnen und Schülern kennengelernt und vertieft werden; den Abschluss dieses Blockes bildet die Erstellung der Bedienungsanleitung zu diesem Programm anhand der begleitend in diesem Block erstellten Logbucheinträge

Phase II: GeoGebra-Block, in dem die Schülerinnen und Schüler sich die wichtigsten Grundlagen des Programms anhand einer Check-Liste selbstständig aneignen; auch hier bildet den Abschluss dieses Blockes die Erstellung einer individuellen Bedienungsanleitung zu diesem Programm anhand der begleitend in diesem Block erstellten Logbucheinträge

Phase III: Kleinere Projekte können von den Schülerinnen und Schülern je nach Interessenslage mit den beiden Programmen bearbeitet werden.



 

© 2014 by Luisenschule Mülheim an der Ruhr, Impressum