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Eine Woche Englischcamp an der Luisenschule

Dieses Jahr hatte die Luisenschule etwas ganz Besonderes für die Schüler der Jahrgangsstufe Sechs vorbereitet. Es fand nämlich ein Englischcamp in der letzten Ferienwoche statt. Dazu wurden drei Engländer, die derartige Kurse europaweit anbieten, erstmals nach Mülheim geholt. Diese Lehrer sprachen kein Deutsch, also konnten die Schüler nur Englisch mit ihnen reden.

Es hatten sich 45 Kinder angemeldet, die dann in drei Gruppen à 15 Personen eingeteilt wurden. Die Lehrer Shane, Natasha und Jonathan haben sich mit dem Unterricht der Gruppen immer abgewechselt, so dass jeder jede Gruppe unterrichten konnte.

Die sechs Stunden dauerten immer 45 Minuten an. Die ersten drei Stunden waren normale Unterrichtsstunden, die so ähnlich wie die Englischstunden an unserer Schule aufgebaut waren: Es gab ein Buch und eine Mappe. Außerdem wurde zu Beginn ein originaler „English in Action" Kugelschreiber ausgeteilt. Natürlich war der Unterricht spielerisch aufgebaut. Die vierte Stunde war eine Spielstunde, in der wir, wie es der Name schon sagt, Spiele auf Englisch gespielt haben.In der fünften Stunde wurde an dem „project" gearbeitet. Diese Stunde war etwas ruhiger. In dieser Stunde haben wir zum Beispiel an einer Zeitung gearbeitet. Diese Zeitung war nur eines von drei unterschiedlichen Projekten, die von den Gruppen erstellt wurden. In der sechsten und letzten Stunde haben die Schüler eine Show vorbereitet. Will heißen, dass die großen Gruppen sich kleine Vorstellungen überlegt haben. Eine Gruppe hat zum Beispiel kleine „role plays" vorbereitet. Wiederum eine Gruppe hat eine Talentshow einstudiert. Eine andere Gruppe hat so getan, als produzierte sie einen Film und hat immer das Gleiche in ganz unterschiedlichen Arten vorgespielt. Mal waren sie traurig, mal gut gelaunt. Diese Stücke wurden am Freitag, dem letzten Tag vorgeführt. Dafür, dass die Schüler im Endeffekt nur drei Tage zum Proben hatten, war die Show sehr gelungen.

Ich denke, dass die Aktion uns sehr viel Spaß gemacht hat. Außerdem haben wir auch viel gelernt. Also ist es sicherlich eine super Idee, die Lehrer von „English in Action" nächstes Jahr wieder an die Schule zu holen. Besonderer Dank gilt Frau Ucsnay, die das Ganze erst ermöglicht hat.

Benedikt Mühlhoff, 7c, September 2016

 

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