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Projekttag Nr. 3

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Auch an unserem letzten Tag konnten wir viel erleben und viel Neues lernen. Nach dem herzlichen Empfang im Foyer des Max-Planck Instituts für chemische Energiekonversion in Mülheim ging es auch schon los. In dem Hörsaal, in dem wir den Tag verbracht haben, wurden uns zwei spannende Vorträge präsentiert, sowie große und kleine Experimente vorgetragen. Der erste Vortrag war von Prof. Dr. Alexander A. Auer zum Thema Energie und chemische Energiekonversion. Uns wurde zuerst der Begriff der Energie erklärt und welche Formen von Energie es gibt, also potentielle, kinetische, thermische und elektrische Energie mit den dazugehörigen Formeln. Den Energieerhaltungssatz erklärte uns Prof. Auer anhand der Fragestellung, welche Geschwindigkeit ein Objekt nach einem Meter freiem Fall hat. Auch hat er uns erklärt, wie eine Idee zur Speicherung von überschüssiger Energie aussieht: Mit gerade nicht benötigter Energie wird in Brennstoffzellen Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Den gewonnenen Wasserstoff lässt man mit Kohlenstoffverbindungen reagieren um Alkane oder Alkanole zu gewinnen. Diese werden, wenn wieder elektrische Energie benötigt wird, verbrannt und damit wieder Storm erzeugt. 

Nach dem ersten Vortrag konnten wir einen Einblick in die Labore bekommen. Mit einer kleinen Gruppe ging es dann zum Labor von Michael Reus. Herr Reus erklärte uns die Forschung an einer Bakterienkultur, die Fotosynthese betreibt, und zeigte uns seine Fortschritte. Nach den Laborgängen hat uns Dr. Maurice Van Gastel noch einen Vortrag zur Bioluminiszens gehalten. Er hat uns verschiedene Lebewesen erklärt, die sich Bioluminiszens zunutze machen und warum die Wissenschaft so interessiert daran ist, diese Eigenschaften zu kopieren. Bei der Bioluminiszens wird nämlich nur ein sehr kleiner Bruchteil der Energie nicht in Licht umgewandelt, noch deutlich weniger, als heute bei den besten LED-Lampen. projekttag_31

Ganz zum Schluss dieses Tages durften wir einen Blick auf die hauseigene Photovoltaik-Anlage werfen, welche auf dem Dach des Instituts installiert ist. Dort werden mehre Anlagentypen auf ihre Produktivität bei unterschiedlichstem Wetter getestet. Die Daten werden gesammelt und ausgewertet. Um eine solche Anlage noch effektiver zu machen, forscht man an Techniken aus der Bionik. ­­Zudem hat man dort oben einen schönen Blick auf Mülheim und Teile von Duisburg, Essen und Oberhausen.

Wir, Hanna Martin, Jennifer Gobbers, Johannes Krömer, Joshua Krieger und Frederik Simon, danken allen Sponsoren und den engagierten Experten der jeweiligen Institute für diesen spannenden Einblick in das absolut forschungsrelevante und hoch aktuelle Thema „Bionik“ und Frau Schulte für die Vermittlung dieser Schülertage.



 

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