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Wanderausstellung „Widerstand und Verfolgung in Mülheim an der Ruhr 1933-1945“ PDF Druckbutton anzeigen?

In den Wochen vom 13.06. bis zum 24.06.2016 wird an der Luisenschule im Lernstudio eine Wanderausstellung zum Thema „Widerstand und Verfolgung“, in welcher anhand der Schicksale von Mülheimer Bürgerinnen und Bürger über den Nationalsozialismus aufgeklärt wird, angeboten. Die Ausstellung wurde von der der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) erstellt.

Es wird Basiswissen, wie z.B. die Verfolgung und das Ende der NS-Zeit, vermittelt, aber die Besucher der Ausstellung erfahren auch, wie sich die NS-Herrschaft in ihrer Heimatstadt ausbreitete und welche Mülheimer Gruppierungen Widerstand leisteten und vom NS-Regime verfolgt wurden.

2016-06-23_Wanderausstellung

Überaus motivierte und engagierte Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 b wurden im Unterricht und von den Organisatoren so in die Ausstellung eingearbeitet, dass sie die Ausstellung während der 14 Tage betreuen. Gemeinsam mit dem Zeitzeugen Herrn Helmut Hermann, Ehrenvorsitzenden der VNN und Träger der Ehrenspange der Stadt Mülheim, führen diese durch die Ausstellung.

Die Ausstellung wird von ganz unterschiedlichen Klassen und Kursen besucht: so sind Geschichtskurse der Oberstufe dabei, alle 9. Klassen in Geschichte, aber auch Kurse in Erziehungswissenschaft, die den Unterrichtsinhalt „Erziehung im Dritten Reich“ thematisieren, bis hin zu einigen 7. Klassen, die das Tagebuch der Anne Frank gelesen haben.

An der Ausstellung sind weiterhin alle Schulklassen und Kursen jeder Jahrgangsstufe herzlich willkommen. Das Projekt „Wanderausstellung“ wird von Frau Dr. Schulte und Herrn Behnke organisiert, die auch die Klasse 9 b, d und e in Geschichte unterrichten.

Zeitzeugenprojekt Jahrgangsstufe 9

Neben der Wanderausstellung werden in der Woche vom 27.06. bis zum 01.07.2016 Zeitzeugengespräche für die gesamte Jahrgangsstufe 9 stattfinden, in denen der Zeitzeuge Helmut Hermann konkrete Einblicke in die Mülheimer Geschichte als Kind des Widerstandes während der Nazizeit vermittelt.

Die Neuntklässler sind in die Methode „Oral History“ eingearbeitet worden und haben sehr engagiert Fragen entwickelt, die sie selbst stark bewegen und die kein Geschichtsbuch beantwortet. Die Zeitzeugengespräche werden an drei Terminen für alle 9. Klassen stattfinden. Sie werden in etwa 1 ¾ Stunden Zeit in Anspruch nehmen. Dazu sind fünf 9. Klassen auf drei Termine aufgeteilt werden. Die Aufteilung sieht wie folgt aus:

Montag, 27.06.2016
Raum D201 (Schulte)

Mittwoch, 29.06.2016
Raum D201 (Behnke)
Freitag, 01.07.2016
Raum B207 (Schulte)
Betroffene Klassen Klassen 9e und
9a (erste Hälfte)
Klassen 9c und 9d Klassen 9b und
9a (zweite Hälfte)
Zeitraum 10.15 - ca. 12.00 Uhr 9.00 - ca. 10.45 Uhr 9.45 - ca. 11.30 Uhr
 

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