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Barcelona - més que un club PDF Druckbutton anzeigen?

Vom 05. bis zum 08. März 2016 haben die Spanischkurse der Q2 unter der Leitung von Frau Kiesow und Herrn Hartmann eine freiwillige Abschlussfahrt nach Barcelona (Spanien) unternommen.

In den Wochen vor der Fahrt behandelten wir ausführlich das Thema "Catalunya" im Unterricht, so dass mit jeder Unterrichtsstunde die Vorfreude auf die Abschlussfahrt stieg. Auch wenn diese 4 Tage ein relativ kurzer Zeitraum waren, konnten wir dennoch viele Seiten Barcelonas kennen lernen: überwiegend zu Fuß (...gutes Schuhwerk war Pflicht (!)...) haben wir gemeinsam gleich am Samstag den Montjuïc und das Olympische Dorf von 1992 erkundet (...danke nochmal, dass die Seilbahn nicht fuhr und wir deshalb eine eindrucksvolle Busfahrt hinauf zum Castell de Montjuïc genießen durften...), den Stadtteil Gràcia durchwandert (...Barcelona – abseits der Touri-Trampelpfade...) und konnten so mit dem Charme Barcelonas in Kontakt treten.

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Abends lernten wir die kulinarische Seite der Region Katalonien kennen, als wir im Restaurant "La Llavor dels Orígens" z.B. das Menu "Mar i Mont" ('Meer und Berg') bestellten. Den krönenden Tagesabschluss bildete Alissas anstehender 18. Geburtstag am Sonntag.

Nach zähen Verhandlungen (...schließlich hatte der 1. Tag schon um 03:00 Uhr wegen des frühen Hinfluges für die meisten begonnen...) startete unser Pflichtprogramm erst gegen Mittag: Barceloneta (das alte Hafenviertel), die Sagrada Familia (die weltbekannte Modernismus-Basilika Barcelonas nach Antoni Gaudí), ein Besuch des Park Güell (...ohne den 1,5m Mosaik-Salamander, da uns 8 Euro Eintrittsgeld dafür doch etwas übertrieben schienen...) und die Gaudí-Bauten am Passeig de Gràcia standen auf dem Programm. Alle (!) waren froh, so viel gesehen zu haben, hätten sich aber über eine im Preis einkalkulierte Fußreflexzonenmassage gefreut.

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Am Montag lernten wir Roberto kennen: Roberto war unser mexikanischer Walking-Tour-Guide, der uns auf Spanisch – natürlich wieder zu Fuß – durch die Altstadt führte: von mittelalterlichen Stadtmauerresten, über die stadtbesten "Churros con Chocolate", den immer noch erkennbaren Einschlusslöchern in Hinterhofwänden durch die Hinrichtungen von Systemgegnern des Franco-Regimes, dem Palau de la Generalitat (Regierungssitz des katalanischen Regionalparlaments) bis hin zum angeleiteten Nachbau eines Castell (Menschenturm zum Ausdruck des katalanischen Nationalstolzes) war der Vormittag bei bestem Frühlingswetter ein voller Erfolg.

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Den Nachmittag hatten wir dann endlich zur "freien Verfügung", bevor wir abends gemeinsam zum Hafen zur Abschluss-Paella aufgebrochen sind.

Auch den letzten Tag konnten wir bis zur Abreise vom Hostel um 16:30 Uhr nach unseren eigenen Wünschen gestalten: einige sind zum Camp Nou gefahren (Stadion des FC Barça), andere waren shoppen oder haben eine Fahrradtour stadtauswärts auf der Strandpromenade unternommen.

Alles in allem war diese Fahrt ein voller Erfolg, da wir so auch den im Unterricht besprochenen Inhalt hautnah miterleben konnten, denn obwohl Barcelona ja in Spanien liegt, war es doch sehr eindrucksvoll spürbar, wie katalanisch (...und damit "unspanisch"...) diese Stadt sein kann.

Nicht zuletzt trug auch eine sehr angenehme und harmonische Beziehung zwischen den Lehrern und uns Schülern dazu bei, dass diese Fahrt zu einem echten "HIGHLIGHT" des Spanischkurses wurde.

Massimo Gehring

PS: Das Frühstück im Hostel sollte besser unerwähnt bleiben... ;-).

 

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