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Skifreizeit Südtirol 2016 PDF Druckbutton anzeigen?

Lange haben wir darauf hin gefiebert und jetzt ging sie endlich los: Unsere Klassenfahrt 2016 nach Südtirol!

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Obwohl der Bus sich um eine Stunde verspätet hatte, ließen wir uns die Vorfreude auf unsere Skifreizeit nicht verderben. Im Bus herrschte von Anfang an eine gute Stimmung, obwohl es noch sehr früh am Morgen war. Die Musik wurde aufgedreht und alle sangen mit. Wir sind super durchgekommen und kamen zur geplanten Ankunftszeit in unserem Hotel an.Am nächsten Morgen ging es für uns früh raus, da die meisten Kinder noch ihre Skiausrüstung ausleihen mussten. Danach wurden wir in unterschiedliche Leistungsgruppen eingeteilt, da manche noch nie vorher auf Skiern gestanden hatten, andere wiederum schon erprobte Skiläufer waren. Die „Könner" mussten nun zunächst unter Beobachtung der Lehrer vorfahren, da es nun galt, Gruppen mit gleichguten Skifahrer einzuteilen. Jeder sollte sich in seiner Gruppe wohlfühlen und nicht unter- oder überfordert werden.Die Anfängergruppe ist zu einem „Trainingshügel" gelaufen, an dem sie durch verschiedene Übungen die Basics gelernt haben. Die Anfängergruppe ist zu eine „Trainingshügel" gelaufen und die Teilnehmer haben dort durch verschiedene Übungen die Basics gelernt. Manche Kinder waren nach wenigen Übungen schon recht sicher auf den Skiern doch andere brauchten noch etwas Hilfe und Unterstützung bei den ersten paar Versuchen. Als wir einen kleinen Hügel seitlich zum Berg hochgelaufen sind, hatte ein Junge den Dreh noch nicht so ganz heraus und rutschte immer wieder den Berg herunter oder kam erst gar nicht voran. Doch er nahm seine Missgeschicke mit Humor und konnte auch über sich selbst lachen. Wir mussten manchmal so lachen, weil immer wieder jemand umgefallen ist oder irgendeine Kurve nicht so richtig bekommen hat.Zur Mittagspause trafen sich alle Gruppen auf einer Alm, um zusammen Mittag zu essen.Danach sind wir noch bis in den Nachmittag hinein Ski gefahren. Dann ging es zurück ins Hotel. In unserer Freizeit waren wir oft im Supermarkt, um noch Kleinigkeiten zu kaufen. Nach dem Abendessen gab es jeden Abend eine Versammlung, in der Herr Schmitz-Flottmann mit uns die Dinge, die am Tag gut und eher nicht so gut gelaufen sind und die Pläne für den nächsten Tag besprochen hat. Dann hatten wir bis 22 Uhr Freizeit und danach Nachtruhe. Während unserer Freizeit haben wir uns oft auf bestimmten Zimmern getroffen und dort die Zeit gemeinsam verbracht. Die Stimmung war auf der Fahrt stets sehr gut und die beiden Klassen sind sich näher gekommen. Erfreulicherweise sind viele neue Freundschaften entstanden.Leider haben sich einige Mitschüler und Lehrer nach dem ersten Skitag einen Magen-Darm-Virus eingefangen, so dass sie teilweise nicht am Skilaufen teilnehmen konnten. Den Gesunden taten die anderen sehr leid, da sie nicht mit uns Skilaufen oder unsere Freizeit verbringen konnten. Aber alle versuchten den Kranken zu helfen, so dass sie möglichst schnell wieder gesund werden und mit Skifahren konnten. So haben sich die kranken Kinder nicht alleingelassen gefühlt. Natürlich waren sie sehr traurig, nicht mit beim Skifahren sein zu können, aber wenn es einem so schlecht geht, ist man doch froh, wenn man im Bett bleiben kann. Die anderen haben sich nicht unterkriegen lassen und fuhren weiter munter Ski und abends, wenn sie wieder im Haus waren, haben sie sich wieder um die Dagebliebenen gekümmert und ihnen von ihrem Tag auf dem Berg berichtet.

Am letzten Tag war die Stimmung jedoch bei allen etwas bedrückter, da wir wussten, dass es nun wieder nach Hause gehen würde und die Schule wieder anfängt. Aber als wir im Bus in Richtung Heimat saßen, war alles wieder vergessen und es herrschte eine super Stimmung während der Rückfahrt. Erschöpft kamen wir schließlich gegen 22 Uhr in Mülheim an und freuten uns alle auf unser Bett.

Schlussendlich war dies eine echt tolle Klassenfahrt, die unsere Klassengemeinschaft noch gestärkt hat.

Mija Delija und Lilith Brinkmann, Klasse 7d

 

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