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Methoden in der Jahrgangsstufe 9

HP_MS_Methoden_Jg_9_Stand_Dez_2011

Die mündliche Präsentation - Methodenlernen in der Jahrgangsstufe 9

Kaum eine andere Schlüsselkompetenz hat in den vergangenen Jahren auch im schulischen Kontext so sehr an Bedeutung gewonnen wie das Präsentieren. Immer häufiger wird im Fachunterricht von Schülerinnen und Schülern die Fähigkeit abverlangt, in mündlichen Vorträgen Informationen sachgerecht und methodisch gekonnt zu vermitteln.

Ziel ist es, dass jede Schülerin und jeder Schüler im Laufe der Jahrgangsstufe 9 einen eigenen Vortrag zu einem fachwissenschaftlichen Thema hält. Hierauf wird er in ein bis zwei Workshops vorbereitet, die über zwei bzw. drei Zeitstunden stattfinden.

In einem ersten Workshop steht die grundsätzliche Methodik des Vortragens im Zentrum: Mithilfe geeigneter Übungen werden zunächst Ängste und Unsicherheiten beim spontanen Vortragen vor einem Publikum abgebaut, wodurch das eigene Improvisationsvermögen gesteigert und die Eloquenz erweitert werden. Ebenso gehören Stimmtraining, Übungen zur gekonnten Körpersprache sowie Grundlagen zu Visualisierungstechniken zum Bestandteil des ersten Workshops. (Dieser Workshop ist fakultativ.)

Direkt im Anschluss an den ersten Workshop beginnt - nach der Themenwahl – die häusliche Ausarbeitung des Vortrags. Die Schülerinnen und Schüler haben die Aufgabe, aus verschiedenen alltagsnahen, fächerübergreifenden Themen eines auszuwählen, das sie zu einem Vortrag (5 bis 8 Minuten) ausgestalten. Das Basismaterial hierzu (in der Regel ein Aufsatz aus einem populärwissenschaftlichen Magazin wie „Zeit Wissen“, „Geo Epoche“ u.dgl.) wird seitens der Schule bereitgestellt, jedoch sollte jede Schülerin und jeder Schüler nach persönlicher Interessenlage einen individuellen Schwerpunkt setzen und diesen mithilfe weiterer Quellen ausgestalten. Auf diese Weise werden Methodenkenntnisse aufgefrischt, die in früheren Jahrgängen eingeübt wurden (z.B. Recherchieren und Zitieren im Rahmen der Facharbeit in der Jgst. 8).

Zum zweiten Workshop müssen die bis dahin vorbereiteten Präsentationen mit zugehörigen Medien wie beispielsweise OHP-Folien, Plakate oder Datenträger (idealerweise mit eigenem Notebook oder Tablet-PC) mitgebracht werden. Dieser Workshop ist klassenübergreifend und themensortiert, sodass die Schülerinnen und Schüler hier die Gelegenheit haben, sich in konkreten Dingen fachlich auszutauschen, in erster Linie aber ihren Vortrag (oder zumindest Teile daraus) zu erproben und der eigenen Präsentation den „letzten Schliff“ zu geben.

Rund ein bis zwei Wochen später müssen die Vorträge in Blöcken, bestehend aus fünf oder sechs Schülerinnen und Schülern, gehalten werden. Das Referat wird vor einer Lehrerin bzw. einem Lehrer aus dem Mittelstufenteam nach transparenten Kriterien bewertet. Der Vortrag sollte 8 Minuten nicht überschreiten; im Anschluss erhält die Schülerin bzw. der Schüler ein Feedback, aus dem die Stärken und Schwächen des Vortrags hervorgehen. Die Präsentation wird nicht benotet, allerdings in Form einer Bewertung auf dem Zeugnis dokumentiert. Ausgewählte Präsentationen sollen im Rahmen der Abschlussfeier einem größeren Publikum noch einmal dargeboten werden.


WELCHE THEMEN STEHEN ZUR VERFÜGUNG?

Hier geht’s zur Themenliste

FAQ zur Präsentation

Warum kann ich mein Thema nicht frei wählen, sondern muss aus einem Themenangebot eine Auswahl treffen?

Bei der Vorbereitung der Präsentation soll im Rahmen des Workshops neben methodischen Tipps auch konkrete inhaltliche Hilfestellung geleistet werden. Der Workshop findet klassenübergreifend und themensortiert statt, das heißt: Alle jeweils teilnehmenden Schülerinnen und Schüler – ebenso die betreuenden Lehrkräfte aus dem Mittelstufenteam – sind bis zum zweiten Workshop thematisch vorbereitet und daher Experten auf ihrem Gebiet; sie helfen sich gegenseitig und geben untereinander inhaltliche und methodische Tipps zwecks Optimierung der einzelnen Vorträge. Die Themenvielfalt ist bewusst sehr breit gefächert, die Inhalte sind lebens- und alltagsnah und „am Puls der Zeit“ orientiert, sodass jede Schülerin und jeder Schüler gewiss ein Thema vorfinden wird, das seiner Interessenlage gerecht wird.



Weshalb dienen populärwissenschaftliche Texte als Basisartikel?

Das Methodenlernen in der Jahrgangsstufe 9 setzt den Akzent auf die Präsentationstechnik – die Methodik des Vortragens soll daher deutlich im Vordergrund stehen. Eine solche Fokussierung wird möglich, indem eine inhaltliche Entlastung für die Schülerinnen und Schüler erfolgt. Die journalistisch aufbereiteten, populärwissenschaftlich verfassten Aufsätze, die vom Mittelstufenteam sorgfältig ausgewählt wurden, sind am Verstehenshorizont der Schülerschaft ausgerichtet. Sie stellen ein gewisses Maß an Anspruchsniveau sicher und ermöglichen gleichzeitig eine gute, verständliche Lesbarkeit. Nicht zuletzt ebnen Texte dieser Art auch den Weg in die Wissenschaftspropädeutik der gymnasialen Oberstufe.

Wie kann ich einen individuellen Schwerpunkt zu meinem Thema setzen?

Der Basistext bildet das Grundgerüst für den Vortrag. Der individuelle Schwerpunkt ergibt sich aus der persönlichen Interessenlage: Welche Fragen wirft der Text bzw. das Thema auf? Welcher Aspekt ist besonders interessant? Der individuelle Schwerpunkt sollte die inhaltliche Vertiefung eines Gesichtspunktes sein, der sich aus dem Basistext ergibt. Dies setzt das Hinzuziehen weiterer Quellen, die eigenständig recherchiert werden müssen, voraus.



Wird der Vortrag benotet?

Für den Vortrag gibt es keine Note. Die Präsentation wird aber nach transparenten Kriterien, die in den Workshops besprochen werden, bewertet. Auf dem Zeugnis wird die Vortragsleistung entsprechend dokumentiert.

Was passiert nach dem Vortrag?

Nach dem Vortrag erhält jede Schülerin und jeder Schüler einen standardisierten Feedback-Bogen, der – Kriterien geleitet - eine Rückmeldung über die Stärken und Schwächen der gehaltenen Präsentation liefert.

Vor wem muss ich das Referat halten?

Aus organisatorischen Gründen finden die einzelnen Schülervorträge blockweise, das heißt in kleinen Gruppen (etwa fünf bis sechs Schülerinnen und Schüler), statt. Außerdem wird eine Lehrerin bzw. ein Lehrer aus dem Mittelstufenteam anwesend sein. Das Referat findet also in einem „geschützten“ Raum vor einem kleinen Publikum statt.



Wer hilft mir, wenn ich inhaltliche Fragen oder technische Probleme habe?

In erster Linie bieten die beiden Workshops Gelegenheit, sich bei inhaltlichen Fragen oder technischen Problemen an die Lehrerinnen und Lehrer des Mittelstufenteams zu wenden. Selbstverständlich steht das Mittelstufenteam auch darüber hinaus helfend zur Verfügung. Alle Lehrkräfte des Mittelstufenteams sind gleichermaßen an der Planung, Vorbereitung und Durchführung des Methodenlernens in der Jahrgangsstufe 9 beteiligt und stehen somit als Ansprechpartner zur Verfügung. Darüber hinaus wird es auch eine spezielle Sprechstunde geben (mit Voranmeldung, Liste hängt am Koordinatorenzimmer A 207 aus).

Wie werde ich auf den Vortrag vorbereitet?

Zentrale methodische Grundlagen werden im Rahmen des Workshops vermittelt und trainiert. Dieser dient dazu, gezielte Überarbeitungen bzw. Verbesserungen vorzunehmen. Weil dieser Workshop in Themengruppen durchgeführt wird, kann auch ein intensiver und konkreter inhaltlicher Austausch gewährleistet werden. Auch die betreuende Lehrkraft aus dem Mittelstufenteam ist thematisch so kompetent, dass individuelle Hilfestellung gegeben werden kann. Allerdings wird erwartet, dassder Vortrag bis zum zweiten Workshop vorbereitet ist. Es dürfen nur noch partielle Überarbeitungen sowie Feinkorrekturen ausstehen.



Warum gibt es eine Abschlusspräsentation?

Die Abschlusspräsentation ist ein Vortrag vor Eltern, Mitschülerinnen und Mitschülern sowie Gästen, sie ist – vom ersten Methodenlernen im Forder-Förder-Projekt in der Erprobungsstufe an - eine feste Tradition an der Luisenschule, an der auch in der Jahrgangsstufe 9 festgehalten wird. Für diee Abschlusspräsentation muss kein neues Referat ausgearbeitet werden; die hieran teilnehmenden Schülerinnen und Schüler halten noch einmal den Vortrag, den sie im Rahmen des Methodenlernens ausgearbeitet und bereits vorgetragen haben.



Muss ich meinen Vortrag unbedingt mit PowerPoint halten?

Der Vortrag muss mithilfe eines Mediums visuell unterstützt und frei gehalten werden. Die Wahl des Mediums steht frei. Neben digitalen Medien wie PowerPoint (möglichst kompatibel mit Office 2003), PREZI oder Keynote (Verwendung von Macintosh-Anwendungen bitte rechtzeitig beim Mittelstufenteam anmelden) können selbstverständlich auch klassische Medien wie OHP-Folie, Plakat oder Flipchart eingesetzt werden. Wichtig ist die Funktionalität des Mediums. Und natürlich, dass die Medien zum zweiten Workshop und am Vortragstag zuverlässig und funktionsfähig mitgebracht werden (können).

Wie läuft die Vortragsreihe am Präsentationstag ab?

Grundsätzlich findet am Präsentationstag Unterricht nach Stundenplan statt. Ein ausführlicher Zeitplan, der rechtzeitig im Infokasten der Sekundarstufe I (links neben dem Eingang zur Aula) ausgehängt wird, informiert über die Vortragszeiten der einzelnen Gruppen. Die einzelnen Gruppen müssen pünktlich in den ihnen zugewiesenen Räumen erscheinen. Sie verlassen den Unterricht nur für die Zeit des jeweiligen Vortragblocks.

Was passiert bei krankheitsbedingtem Fehlen am Präsentationstag?

Bei krankheitsbedingtem (oder anderweitig begründetem) Fehlen wird ähnlich wie bei einer Klassenarbeit verfahren: Der Vortrag wird am nächstmöglichen Termin nachgeholt. Die betroffene Schülern bzw. der betroffene Schüler muss sich auf diese Regelung einstellen und dafür Sorge tragen, dass alle Materialien (insbesondere Medien) zur Verfügung stehen.





Darf ich mit Mitschülern zusammenarbeiten und einen Gemeinschaftsvortrag vorbereiten und halten?

Die Zusammenarbeit im zweiten Workshop ist wünschenswert, sie soll Fachwissen und Teamgeist fördern. Aus der Zielsetzung des Methodenlernens in der Jahrgangsstufe 9 wird deutlich, dass die Präsentation eine Einzelleistung sein muss – Gruppen- bzw. Gemeinschaftsvorträge sind somit nicht zulässig.

Wo erfahre ich Einzelheiten, zum Beispiel, an welchem Tag ich vortragen werde?

Am Infokasten der Sekundarstufe I (links neben dem Eingang zur Aula) hängen alle wichtigen Informationen aus, die immer wieder ergänzt und aktualisiert werden. Aus Datenschutzgründen werden personenbezogene Informationen (z.B. die konkreten Zeitpläne für den Präsentationstag) nicht auf der Homepage hinterlegt.

Wie umfangreich soll der Vortrag sein?

Der Vortrag sollte fünf bis acht Minuten dauern. Inhaltlich reicht es aus, wenn die Informationen aus dem Basisaufsatz angemessen bearbeitet werden und ein (!) Aspekt als individuelle Vertiefung/Schwerpunktsetzung (Quellen müssen eigenständig recherchiert und eindeutig benannt werden) hinzugefügt wird. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, steht in erster Linie die Methodik des Vortrags im Vordergrund.

Reuen (06.05.2013)







 

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