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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin PDF Druckbutton anzeigen?

Am Sonntagmorgen trafen wir uns, um zum dritten Mal in Folge zum Bundesfinale nach Berlin zu fahren. Wir nahmen den ICE und im Hotel in Berlin angekommen, wurden wir freundlich empfangen.

An diesem Abend haben wir noch das Brandenburger Tor und eine Multimediashow am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus besichtigt. Montagmorgen waren wir im Madame Tussauds und fuhren anschließend zum Probetraining in die SSE Halle. Doch dort gab es dann Probleme mit der Chloranlage und unser Training musste darum leider ausfallen. Am Dienstag stand der erste Wettkampftag auf dem Programm. Der erste Wettkampf war die Beinschlagstaffel, darauf folgte die Koordinationsstaffel , bei der man Kraulbeine und Brustarme sowie Rückengleichschlag mit Brustbeinen im Wechsel geschwommen ist und zum Schluss kam das 10 Minuten Ausdauerschwimmen in der Lage Kraul. Nach diesen Wettkämpfen standen wir auf Platz sechs und freuten uns schon auf die weiteren Wettkämpfe. Anschließend ließen wir den Tag noch mit einer Bootstour auf der Spree ausklingen. Mittwoch war dann der entscheidende Tag . Würden wir unseren Platz vom vorherigen Tag halten können oder sogar verbessern? Wir standen früh auf und fuhren nach dem Frühstück direkt zur Schwimmhalle. Nach der Brust- und der Kraul-/ Rückenstaffel konnten wir uns gegenüber dem NRW-Finale zeitlich stark verbessern und sogar einen neuen NRW-Rekord schwimmen. Doch unsere Konkurrenz von reinen Sport- und Schwimmschulen war so gut, dass es für uns am Ende bei dem 6. Platz geblieben ist. Damit waren wir dennoch sehr zufrieden und nach einer kleinen Pause im Hotel ging es zur großen Abschlussfeier in die Max-Schmeling-Halle, wo nochmal eine große Siegerehrung, sowie viele Tanz- und Akrobatikvorführungen stattfanden. Danach gab es dort noch eine Party mit DJ, bei der wir viel Spaß hatten. Müde und traurig, dass nun alles vorbei war, gingen wir spät ins Bett und nahmen am nächsten Morgen wieder den Zug zurück nach Mülheim.

Von den Schwimmerinnen Annika Artmeyer, Antonia Stinshoff, Jana Gobbers, Mara Wiescher, Carolin Theis, Sarah Marie Sulenski, Viviane Stadtmüller und Sophie Leichtweiß

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