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Müllaktion der Umwelt AG PDF Druckbutton anzeigen?

Am 19.03.2015 wollten wir es wissen:Umwelt_AG_logo

Wie viel Müll fällt im Laufe eines Tages im Gebäude der Luisenschule an?

Wie viel davon könnte recycelt werden und was bleibt als Restmüll?

Wie viel Müll entfällt auf Papier?

Wie viel PET-Flaschen etc. gibt es? Hat die Aufstellung der Wasserquelle etwas verändert?

Wie viel Kunststoff/Verpackungsmüll fällt an?

Wie hoch ist der Anteil organischen Abfalls, der kompostiert werden könnte?

Alle Mülleimer und Altpapierkisten in den Räumen der Schule wurden geleert und getrennt in blauen

Müllsäcken gesammelt.

Die Chemiker machten ihrem Name alle Ehre: der Müll aus dem A-Trakt enthielt entsetzlich stinkende

Versuchsreste. Wir haben darauf verzichtet den zu zwei Dritteln gefüllten blauen Sack weiter zu untersuchen.

Aus dem A-Trakt floss deshalb nur der Papiermüll mit in die Sortierung ein.

Den Inhalt aller Säcke kippten die Schüler und Schülerinnen auf eine große Plane. Es sah zunächst nach gar

nicht soviel aus, da das meiste noch in den dünnen Plastiktüten der Mülleimer steckte.

alt

Bewaffnet mit Zangen und Handschuhen begann das Sortieren und die Menge wurde scheinbar immer mehr.

7 PET-Flaschen, 3 Aludosen und 2 Mehrwegflaschen wanderten in einen Sack. Also eine überschaubare

Menge, verglichen mit den vielen leeren Flaschen die vor der Aufstellung der Sprudelquelle in der Cafeteria

im Gebäude rumflogen.

Kompostmüll kam in eine Tonne. Es gab nur eine kleine Menge an unvermeidbarem Abfall und an einigen

wenigen Essensresten. Die meisten Schüler und Schülerinnen verschwenden also in der Schule keine

Lebensmittel.

In 1,5 gelben Säcken verschwand der Verpackungsmüll. Hauptsächlich waren das Plastiktüten, einige

raumgreifende Blisterpackungen und Joghurtbecher sowie viele, viele Hüllen von Süssigkeitenriegeln. Dem

grünen Punkt könnte die zweit größte Müllmenge zugeführt werden.

Viel Papier wurde auch noch aus den Mülleimern aussortiert. Insgesamt füllte der Papiermüll aus

Altpapierkisten und Mülleimern mehr als zwei große blaue Müllsäcke; mit Abstand der größte Müllanteil.

Zurück blieb ein kleines Häufchen....hauptsächlich Kaffeesatz und ziemlich kleine Papierschnipsel sowie ein

kaputtes „Federmäppchen".

Was lernen wir daraus?

Es wäre sinnvoll den Papiermüll zu reduzieren!!!!!!!!!!!!!!

Alle sind aufgerufen ihren Umgang mit Papier zu überdenken und ihr Verhalten evtl. zu ändern.

Außerdem wäre es gut, wenn die Altpapierkisten bewusster genutzt würden. Dann könnte eine größere

Menge im Altpapiercontainer entsorgt und somit recycelt werden.

Vielleicht beschäftigt sich eine Klasse/Gruppe mit dem Thema Papier (seiner industriellen Herstellung,

Nutzung, Auswirkungen unseres Verhaltens auf die Umwelt) und entwickelt vielleicht ein

erfolgversprechendes Konzept für unsere Schule. Die Überlegungen könnten am Umwelttag auf dem Markt

der Möglichkeiten vorgestellt und damit das Problem allen verdeutlicht werden........Nach den großen Ferien

ginge es dann um die Umsetzung des praktikablen Konzeptes!

Ähnliches gilt für Kunststofftüten. Wir alle verbrauchen zu viele davon und belasten damit unsere Umwelt

über die Maßen. Kann die Schule einen kleinen Beitrag zur Reduzierung leisten? Es ist z.B. sinnvoll, den

Mülleimerinhalt auszukippen und die Tüten wiederzuverwenden, so lange das möglich ist.

Übrigens die Kunststofftüten, die bei der Müllsammelaktion verwendet wurden, werden, soweit möglich,

demnächst als Müllbeutel wieder zum Einsatz kommen.

Danke an alle Helfer!

 

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