kfjangljghalrhjglfjhgbhjgblhjgfsbj
kfjangljghalrhjglfjhgbhjgblhjgfsbj

Hauptmenü

Termine-Online

kfjangljghalrhjglfjhgbhjgblhjgfsbj
Kleine Schulgartenchronik PDF Druckbutton anzeigen?

Umwelt_AG_logo

[Neueste Beiträge siehe am Ende] Nach den Sommerferien 2012 war der Schulgarten bzw. das, was davon noch übrig war, wieder begehbar. Die Umwelt AG organisierte einen Besichtigungstermin, um die Neugestaltung zu planen. Mit Vertretern der Stadt, der Strabag, Frau Dr. Dickel von der Klimainitiative sowie Herrn Dr. Keil vom Schulpartner BUND und der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet und natürlich dem Schulleiter Herrn Troost sowie Vertretern der Umwelt-AG wurde beschlossen einige artfremde Arten, besonders Bäume, aus dem Schulgarten zu entfernen sowie eine Hecke mit heimischen Gehölzen anzupflanzen. Die Baumentfernung sollte durch die Stadt erfolgen, die Neupflanzungen durch die Umwelt-AG mit Unterstützung durch die Klimainitiative.

Ende Oktober 2012 wurde fleißig gepflanzt. Aus dem Erlös des 1. Umwelttages konnten neben der Hecke auch zwei Apfelbäume gepflanzt werden. Ein Teil der schon eingesetzten Rotbuchenhecke wurde umgesetzt, damit der Teich durch den Zaun sichtbar bleibt.

alt

Am Adventsbasar 2012 wurde dem BUND ein Scheck in Höhe von 500,-€ durch die Umwelt-AG überreicht. Dieses Geld wird für die Pflege von Streuobstwiesen verwendet. Die verkauften bunten Nistkästen aus Tetrapacks spülen neues Geld in die Umwelt-AG Kasse.

alt

Im Juni 2013 beginnt das Projekt Hochbeetbau der Umwelt-AG.

Wir haben ein sehr großes Hochbeet erstanden, das in Eigeninitiative abgebaut und zur Schule transportiert wird. Die enthaltenen Pflanzen werden z.T. als Rosenhecken in den Schulgarten gesetzt. Leider regnet es sehr intensiv. Aber alle helfen unerschrocken weiter mit. Am Ende lagern die Bohlen gestapelt unter den Bäumen und alle Pflanzen sind eingesetzt.

alt

alt

Am 2. Umwelttag im Juli 2013 gestaltete Holz-Nistkästen werden sofort im Garten angebracht.

alt

Im Dezember 2013 kann mit dem Hochbbeetaufbau begonnen werden, da jetzt die dafür notwendige Fällung erfolgt ist. Wieder regnet es in Strömen. Am Ende des Nachmittags sind die Balken auf die richtige Länge gesägt und die beiden Beete zusammengestellt.

alt

alt

Die Umwelt-AG nutzt den Adventsbasar 2013 zum Verkauf der selbst hergestellten Holznistkästen.

Im Februar 2014 können wir weiter an den Hochbeeten arbeiten. Jetzt werden die Bohlen verschraubt. Folie wird an den Innenseiten eingebracht und festgetackert. Das größere Beet wird mit Laub und grobem Kompost gefüllt. Wieder regnet es. Der Durchhaltewillen wird am Ende mit Grillwürstchen belohnt.

alt

alt

Im März 2014 startet die Befüllung der Beete mit Erde. 6qm müssen vom Lehrerparkplatz in den Schulgarten gekarrt werden, die Bohlen des zweiten Beetes zu Ende befestigt sowie die Folie eingepasst werden. Diesmal erfolgt die Aktion bei strahlendem Sonnenschein. Zeitweilig gibt es sehr viele helfende Hände, so dass auch andere notwendige Arbeiten erledigt werden können, da die Anzahl der Schubkarren und Schaufeln begrenzt ist. Die Mitglieder der Umwelt-AG und einige andere fleißige Helfer schuften fünf Stunden, dann ist die letzte Erde eingefüllt.....und immer noch Platz im zweiten Hochbeet.

alt

So ganz allmählich gelangen jetzt Pflanzen in die Hochbeete. Ein Teil der Bepflanzung dient als Anschauungsmaterial z.B. für den Biologieunterricht. Die anderen Teile der Hochbeete sollen durch Klassen im Rahmen des Unterrichts immer wieder neu bepflanzt, gepflegt und geerntet werden.

Der Bio-LK Q2 gestaltet im April 2014 mit den vorhandenen Steinen und etwas Gartenerde eine Kräuterspirale, die inzwischen vollständig bepflanzt ist.

Apfel Schulgarten#

Hochbeet Schulgarten

Das größere Hochbeet ist dauerhaft bepflanzt und dank guter Pflege ausgesprochen produktiv.

Hochbeet in Blüte

Unsere Topinamburernte verkaufen wir inklusive Rezepten seit 2014 auf dem Adventsbasar und machen so viele mit einer in Vergessenheit geratenen Nutzpflanze bekannt.

Kohlrabi Schulgarten

2014 finden im kleineren Hochbeet Keimungsversuche statt und viele freuten sich an den zu erntenden Erbsen und Bohnen. Schüler und Schülerinnen des WPU II Kurses Ernährungslehre pflanzten Kräuter und Nutzpflanzen entsprechend der Jahreszeit an. Schnecken schmälerten leider die Ernte, so dass die Gerichte aus diesen Nutzpflanzen nicht alle sättigen konnten. Genossen wurde das Selbstproduzierte aber trotzdem sehr!

Im Juni 2015 wird das kleinere Hochbeet während des 4. Umwelttages wieder vollständig mit Mutterboden aufgefüllt und kann seitdem erneut von Klassen zu eigenen Versuchen genutzt werden.Unsere Bemühungen eine bunte Blumenwiese zwischen den beiden Obstbäumen anzulegen sind erneut gescheitert – der Boden war einfach zu stark verdichtet und zu lehmig.

Von den Osterferien bis zu den Herbstferien 2015 stellten wir erstmalig ein Bienenhotel für Solitärbienen auf. Wir wollen damit Bienen als wichtigen Bestäubern Nistmöglichkeiten bieten und so zur ihrem Erhalt und zur Verbreitung beitragen. Um den Schädlingsbefall zu minimieren wird das Bienenhotel den Winter über leergeräumt und gesäubert. Im nächsten Frühjahr stellen wir Bienenhotel und Bienen wieder nach draußen, dann schlüpfen die neuen Bienen.

Unsere Vogel-Nistkästen sind begehrt....auch dieses Jahr wurden alle angenommen!

Im Früh-Sommer 2016 haben wir zwei weitere Obstbäume gepflanzt. Mit die köstliche von Charneau und Williams Christ sind zwei Birnbäume zu den inzwischen kräftiger Früchte tragenden Apfelbäumen gekommen. Im größeren Hochbeet befinden sich jetzt neben einem Stachelbeer- auch noch zwei Johannisbeersträucher.

Probleme gibt es bei den Hecken. Die Gärtner haben bei den Mäharbeiten die Stämme vieler Heckenpflanzen z.T. so massiv geschädigt, dass in diesem Jahr einige Gehölze eingegangen sind, andere nur wenig ausgetrieben haben. Unsere Rotbuchenhecken sind dadurch durchscheinend geworden und die Wildgehölzhecke weist Lücken auf. Wir warten auf Ersatz!

Es gibt wieder Neues zu berichten!

Eine Bodenuntersuchung im Frühjahr 2017 bestätigte die enorme Verdichtung des Bodens nach dem Schulumbau und erklärt, warum manche, neuangepflanzte, Arten sich nur zögerlich entwickeln. Jetzt, Sommer 2017 haben wir Ersatzpflanzungen vorgenommen. In Erinnerung an Marion Schwickrath haben wir einen Kirschbaum anstelle des eingegangenen Apfelbaumes gepflanzt. Eine Bank soll künftig dazu einladen im Schatten des  Baumes zu verweilen. Außerdem wurde die Wildgehölzhecke neu bestückt. Der Heckenstreifen erhielt am Tag des Schulgartens eine Begrenzung, so dass es hoffentlich keine Schädigung durch Mäharbeiten mehr
gibt. Der Boden unter den Heckenpflanzen soll z.B. durch Mulchen verbessert werden. Die Hainbuchenhecken warten nach wie vor auf Lückenschluss. Dafür wollten die Verursacher des Schadens aufkommen.
Bei unseren Hochbeeten ist eines voller Nutzpflanzen, die in Zusammenhang mit den Nachhaltigkeitstagen im Juli Verwendung finden werden. Das andere Beet enthält eine Vielzahl unterschiedlichster Pflanzen als Anschauungs- und Probiermaterial. Z.T. sind noch Beerensträucher dort untergebracht.


 

© 2014 by Luisenschule Mülheim an der Ruhr, Impressum