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Aufführung des Literaturkurses Q1 PDF Druckbutton anzeigen?

Am 10.07.2013 führten wir, der Literaturkurs der Q1, unser Stück „Aus der Mitte der Gesellschaft – ein Sprachkonzert“ auf. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv und viele fragten uns am Ende: „Wie habt Ihr es geschafft, DIESES Stück so zu stemmen?“ Vielleicht hilft ein kurzer Rückblick:

Alles fing letztes Jahr nach den Sommerferien an. Wir trafen uns zu unserer ersten Sitzung und es ging auch schon mit Szenen- und Sprachübungen los, auch mit berüchtigtem Korken. Die Stunden verstrichen u.a. mit Szenen aus „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller. Wir machten uns mit mehr oder weniger Begeisterung an die für uns teilweise unergründlichen Textpassagen. Da bekamen wir ein ganz anderes Stück vorgelegt, nämlich „Self-(m)aid Rubbish“, ein noch nicht aufgeführter Text von Natalia Livshitz, einer ehemaligen Schülerin der Luisenschule. Wir lasen das Stück „italienisch“ (= sprechen und spielerisch andeuten) und jeder fand das Stück sofort ansprechend. Somit war der Entschluss gefallen „Self-(m)aid Rubbish“ uraufzuführen und „Kabale und Liebe“ links liegen zu lassen. Einige von uns konnten sich gleich beim Leaf-Festival 2012 öffentlich erproben und im Schauspielstudio-Ruhr eine Lesefassung vorstellen. Da „Self-(m)aid Rubbish“ doch ein kurzer Theatertext ist, gab uns Frau Gehlhoff noch ein zweites Stück an die Hand, nämlich „Aus der Mitte der Gesellschaft“.
Um beide Stücke jedoch zu einem Abend zu montieren, hatten wir noch einen langen Weg vor uns: Szenen auswendig lernen, sich nach und nach immer neue „Sprechstücke“ aneignen, die nur als Text, ohne jede Bühnenvorgabe, existieren. Die einen von uns arbeiteten dabei eher textorientiert, die anderen setzten mehr auf ihre Improvisationskünste. Doch in beiden Fällen kam der Spaß nie zu kurz. Um für alle zu sprechen: Es war mit Abstand der lustigste Kurs, den wir in der Q1 hatten. Und dafür gilt, auch wenn es jetzt nur nebenbei gesagt wird, Dank an Frau Gehlhoff!Als nun zum Ende des Schuljahres fast alle Sprechstücke fertigen, hatten wir noch eine Art „öffentliche Probe“ bei den Theatertagen im Theater an der Ruhr sowie drei Intensivtage mit Körpertraining (mit Mukdanin Phongpatchith!) rund um die Uhr. Uns kann, glaube ich, keiner mehr erzählen, dass Theater nicht anstrengend wäre! Dann war es endlich so weit: Es ging los, und wie es los ging. Es klappte einfach so gut wie alles und das Wichtigste war, dass der Spaß auch nicht zu kurz kam. Somit ging die Aufführung viel zu schnell vorbei und somit auch ein Jahr Literatur, das wir sehr lange nicht vergessen werden und wir noch unseren Kindeskindern von erzählen werden.Aber ein Moment mal, da war ja noch was: „Self-(m)aid Rubbish“! Kurz vor unserer Aufführung bekamen wir von Frau Gehlhoff die enttäuschende Nachricht, dass Natalia Livshitz am Tag der Premiere nicht kommen könne. Und was wäre eine Uraufführung ohne den Verfasser des Stücks? So blieb es bei „Aus der Mitte der Gesellschaft“.
Wenn Ihr nun aber denkt, dass wir „Self-(m)aid Rubbish“ umsonst gelernt haben, dann könnt Ihr Euch am 29.09.2013 gerne vom Gegenteil überzeugen. Da spielen wir um 15.30 Uhr im Rahmen des Leaf-Festivals 2013! Die Uraufführung des Stücks... Mit oder ohne Autorin!Also ist der sogenannte „Literaturkurs“ für den größten Teil doch noch nicht zu Ende. Wir hoffen, dass Sie bei der Aufführung von „Self-(m)aid Rubbish“ dabei sind, denn wir werden es auf jeden Fall sein.

Eine schöne Zeit und bis zum nächsten Theaterbesuch!

 Der Literaturkurs der Q1 (Björn Höppner)

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