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Juniorakademie 2012

Erfahrungsbericht von Olaf Schulze

In den Sommerferien vom 01. bis zum 11. August 2012 war ich zwar nicht im Urlaub, aber auf der JuniorAkademie in Petershagen, im Kurs Psychologie. Bei der Ankunft waren meine Gefühle sehr geteilt. Da ich schon vorher auf einer anderen Akademie gewesen bin, wusste ich eigentlich, dass alle Teilnehmer immer sehr aufgeschlossen waren, trotzdem war es etwas Neues.

Doch nach kurzer Zeit hatten sich alle eingefunden und schnell miteinander ausgetauscht. Nach vielem Organisatorischen und den ersten Bekanntschaften fing der normale Tagesablauf auch schon an. Dieser sah in etwa so aus:

07.30 – 08.30 Uhr Frühstück
08.30 – 09.00 Uhr Gemeinsames Plenum
09.00 – 12.30 Uhr Kursarbeit
12.30 – 14.00 Uhr Mittagessen und Mittagspause
14.00 – 15.30 Uhr Chor oder Sport
15.30 – 16.00 Uhr Kaffeepause
16.00 – 18.00 Uhr Kursarbeit
18.00 – 19.00 Uhr Abendessen
19.00 – 22.00 Uhr Angebote der Akademieteilnehmer
22.30 Uhr Bettruhe

Der Psychologieunterricht

Schnell merkte ich, dass ich im Psychologiekurs genau richtig war. Nachdem wir besprochen hatten, um welche Themen es gehen würde, fingen wir direkt an. Es war ein lockerer, aber trotzdem unglaublich lehrreicher Unterricht und so fuhren wir am Ende mit einer Menge an neuem Wissen über psychische Störungen, Traumverhalten und zwischenmenschliche Beziehungen wieder nach Hause.

Das Besondere war, dass unsere Kursleiter uns alle Themen auf verschiedene Art und Weisen nähergebracht haben und auf alle unsere Wünsche eingegangen sind. So haben wir zum Beispiel die Hintergründe von paranoider Schizophrenie anhand des Films „A Beautiful Mind“ erarbeitet, und selbsterstellte Studien zum Traumverhalten in der Innenstadt von Petershagen durchgeführt.

Ein besonderer Höhepunkt war die Verwendung eines „EEGs“, ein Gerät, mit dem man Hirnströme messen kann. Jeder der gerne wollte, bekam eine ganze Menge an Elektroden aufgeklebt und durfte Aufgaben lösen, die das Gehirn auf verschiedene Weise belasten. Diese Hirnaktivität wurde mit dem EEG gemessen und hinterher ausgewertet.

Oben: Zwei Bilder von den Messungen des EEGs.

Kleine Vorträge zu den bisher besprochenen Themen und Studien rundeten den Unterricht ab und verschafften nach der Hälfte der Akademie einen Einblick in die Arbeit der anderen Kurse, Nanotechnologie und Philosophie.

Am Ende der Akademie stand eine Abschlusspräsentation, in der das Gelernte in einem kleinen Theaterstück humorvoll den Eltern und Teilnehmern aus den anderen Kursen nähergebracht wurde.

Die Freizeit

Zwar war unsere Freizeit im eigentlichen Sinne begrenzt, doch ich glaube, dass sie von niemandem wirklich vermisst wurde. In unserem vollen Programm steckte genug Abwechslung und es war für jeden etwas dabei. Mittags konnte man zwischen einem Sport- oder Musikprogramm wählen. Abends, nach der Kursarbeit, konnten wir Teilnehmer selber die „Kursübergreifenden Angebote“ stellen. Alle, die ein besonderes Hobby, eine besondere Begabung oder einfach eine gute Idee hatten, konnten diese für andere anbieten.


Mein Fazit

Die zehn Tage haben mich sehr geprägt. Nicht nur das vermittelte Wissen, sondern auch die Erfahrungen und alle Bekanntschaften, die ich von dort mitgenommen habe, sind etwas ganz Besonderes, worüber ich sehr glücklich bin. Ich würde es jederzeit wiederholen wollen und danke noch einmal ganz herzlich Frau Coupette, ohne deren Engagement ich nie zu diesem überaus wertvollen Akademieplatz gekommen wäre!

 

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